Sozialraum entwickeln

Die Gesellschaft von Morgen ist vielfältig. Die individuellen Lebensentwürfe sind schon jetzt unzählbar und entwickeln sich stetig weiter, auch die Ansprüche steigen. Gleichzeitig sind wir mit Herausforderungen konfrontiert, die mitunter zu groß scheinen, um als einzelne Personen und Familien damit zurecht zu kommen.

Die Antwort auf diese Fragen liegt in der Nachbarschaft, im Quartier, im Sozialraum – und nicht auf der großen politischen Bühne. Schon heute ist der Trend eindeutig: obwohl wir völlig unterschiedliche Lebensentwürfe haben, wachsen wir zusammen und übernehmen wieder stärker Verantwortung füreinander. Dies geschieht in Nachbarschaftshilfen, Asyl-Cafés, Bürgergenossenschaften u.v.m. Eine strukturierte Begleitung dieser Veränderungen gibt den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, ihre Ressourcen sinnvoll einzusetzen und zeigt Kommunen und anderen Entscheidungsträgern Handlungsbedarfe wie -optionen auf. Die Schlüssel zum Erfolg liegen hierbei in einer bewussten Verantwortungsverlagerung hin zur Zivilgesellschaft und in einer Vernetzung, welche die sich heute bietenden Möglichkeiten zum gemeinsamen Nutzen ausschöpft.

Eine dieser Möglichkeiten besteht in der ständig voranschreitenden Digitalisierung aller Gesellschaftsbereiche. Dabei geht es um weit mehr als um technologische Innovationen, um das Internet der Dinge, Big Data, künstliche Intelligenz und scheinbar unerschöpfliche Potentiale zur Effizienz- und Produktivitätssteigerung.ft.

Die Digitalisierung hat Einfluss auf alle Lebensbereiche, auf soziale Beziehungen, unser Handeln und nicht zuletzt auf die Arbeitswelt. Zur Gestaltung dieses tiefgreifenden gesellschaftlichen Transformationsprozesses reicht es nicht aus, allein auf technologische Innovationen zu fokussieren. Wenn der technologische und digitale Wandel aber durch soziale Innovationen im Sinne menschengerechter Perspektiven gestaltet wird, bietet er enorme Chancen.

Gerade im ländlichen Raum wird eine organisierte, digital unterstützte Sozialraumentwicklung auf Dauer der einzige Weg sein, um trotz Demographischem Wandel und Urbanisierung die Lebensqualität für alle Bürgerinnen und Bürger zu erhalten. Wir begleiten diese Entwicklungsprozesse auf der Grundlage unserer langjährigen Erfahrung mit Aktivitäten im Sozialraum. Beispiele sind die Unterstützung beim Aufbau von Beratungsstrukturen, Tablet-Schulungen für SeniorInnen oder Zukunftswerkstätten zu Gestaltungsmöglichkeiten des Bürgerschaftlichen Engagements.

Sozialraum Projekte

Menschen mit kognitiven Einschränkungen wie Demenz, die ambulant oder in der Tagespflege betreut werden, wird durch den Einsatz von GPS-Technologie mehr Mobilität und damit Eigenständigkeit ermöglicht.

Aufbau eines Hilfemix mittels digitaler Vernetzung von Beratungs- und Unterstützungsangeboten

Im Quartier Rauner in Kirchheim unter Teck wurde durch den Aufbau einer Online-Plattform erfolgreich eine Struktur etabliert, welche im Zusammenwirken zwischen realen Aktivitäten in einer Begegnungsstätte und virtuellen Begegnungen durch den Einsatz von Tablets die Bildung der SONIA Community für ältere Bürger unterstützt. Aufbauend darauf werden neue Wege entwickelt, um hilfebedürftige Menschen zu unterstützen, pflegende Zugehörige zu entlasten und soziale Teilhabe zu ermöglichen. Es wird, digital unterstützt, eine niederschwellige Anlaufstelle eingerichtet und ein individuelles Hilfeangebot aufgebaut, in der eine professionelle Fachkraft Bezugsperson für den / die Hilfesuchende/n ist. Für ambulant betreute Bürger wird mittels eines Patenmodells ein Weg zur sozialen Teilhabe eröffnet. BürgerInnen des Quartiers beteiligen sich ehrenamtlich im Sinne einer Caring Community. Durch die digitale Unterstützung über die Online-Plattform werden benötigte Informationen angeboten, Kommunikation erleichtert und die Organisation elektronisch unterstützt. D.h. der Dreiklang aus ehrenamtlichem Einsatz, professioneller Betreuung und digitaler Unterstützung bildet die Basis für den Erfolg im Rahmen der Quartiersentwicklung.

Folgende Ziele sollen erreicht werden:

  • Aufbau einer niederschwelligen Beratungsstelle im Quartier als Koordinierungs- und Servicestelle für „Alter, Pflege und Betreuung“
  • Erweiterung der ehrenamtlichen Aktivitäten im Quartier auf die Bedarfe von
  • Hilfebedürftigen und deren ZugehörigenStärkung nachbarschaftlicher Strukturen durch digitale und reale Vernetzung
  • Ausbau der digitalen Plattform als Kommunikations- und Organisationslösung für ehrenamtliche Strukturen, Beratungsstelle und Quartiersmanagement
  • Erarbeitung eines Geschäftsmodells zum nachhaltigen Betrieb

In Quartieren werden mittels einer APP Versorgungsstrukturen für die Bürger digital unterstützt. Die Vernetzung ermöglicht mehr Soziale Teilhabe und stärkt so die Gemeinschaft.

Aufbau eines Hilfemix mittels digitaler Vernetzung von Beratungs- und Unterstützungsangeboten

Im Quartier Rauner in Kirchheim unter Teck wurde durch den Aufbau einer Online-Plattform erfolgreich eine Struktur etabliert, welche im Zusammenwirken zwischen realen Aktivitäten in einer Begegnungsstätte und virtuellen Begegnungen durch den Einsatz von Tablets die Bildung der SONIA Community für ältere Bürger unterstützt. Aufbauend darauf werden neue Wege entwickelt, um hilfebedürftige Menschen zu unterstützen, pflegende Zugehörige zu entlasten und soziale Teilhabe zu ermöglichen. Es wird, digital unterstützt, eine niederschwellige Anlaufstelle eingerichtet und ein individuelles Hilfeangebot aufgebaut, in der eine professionelle Fachkraft Bezugsperson für den / die Hilfesuchende/n ist. Für ambulant betreute Bürger wird mittels eines Patenmodells ein Weg zur sozialen Teilhabe eröffnet. BürgerInnen des Quartiers beteiligen sich ehrenamtlich im Sinne einer Caring Community. Durch die digitale Unterstützung über die Online-Plattform werden benötigte Informationen angeboten, Kommunikation erleichtert und die Organisation elektronisch unterstützt. D.h. der Dreiklang aus ehrenamtlichem Einsatz, professioneller Betreuung und digitaler Unterstützung bildet die Basis für den Erfolg im Rahmen der Quartiersentwicklung.

Folgende Ziele sollen erreicht werden:

  • Aufbau einer niederschwelligen Beratungsstelle im Quartier als Koordinierungs- und Servicestelle für „Alter, Pflege und Betreuung“
  • Erweiterung der ehrenamtlichen Aktivitäten im Quartier auf die Bedarfe von
  • Hilfebedürftigen und deren ZugehörigenStärkung nachbarschaftlicher Strukturen durch digitale und reale Vernetzung
  • Ausbau der digitalen Plattform als Kommunikations- und Organisationslösung für ehrenamtliche Strukturen, Beratungsstelle und Quartiersmanagement
  • Erarbeitung eines Geschäftsmodells zum nachhaltigen Betrieb

Der Einsatz des GPS-Ortungssystem wurden für Senioren entwickelt, die körperlich noch mobil sind, aber zunehmend mit den Folgen einer Demenz-Erkrankung zu tun haben. Terry gibt allen Beteiligten ein Gefühl von Sicherheit zurück und schafft eine enorme psychische Entlastung.

Aufbau eines Hilfemix mittels digitaler Vernetzung von Beratungs- und Unterstützungsangeboten

Im Quartier Rauner in Kirchheim unter Teck wurde durch den Aufbau einer Online-Plattform erfolgreich eine Struktur etabliert, welche im Zusammenwirken zwischen realen Aktivitäten in einer Begegnungsstätte und virtuellen Begegnungen durch den Einsatz von Tablets die Bildung der SONIA Community für ältere Bürger unterstützt. Aufbauend darauf werden neue Wege entwickelt, um hilfebedürftige Menschen zu unterstützen, pflegende Zugehörige zu entlasten und soziale Teilhabe zu ermöglichen. Es wird, digital unterstützt, eine niederschwellige Anlaufstelle eingerichtet und ein individuelles Hilfeangebot aufgebaut, in der eine professionelle Fachkraft Bezugsperson für den / die Hilfesuchende/n ist. Für ambulant betreute Bürger wird mittels eines Patenmodells ein Weg zur sozialen Teilhabe eröffnet. BürgerInnen des Quartiers beteiligen sich ehrenamtlich im Sinne einer Caring Community. Durch die digitale Unterstützung über die Online-Plattform werden benötigte Informationen angeboten, Kommunikation erleichtert und die Organisation elektronisch unterstützt. D.h. der Dreiklang aus ehrenamtlichem Einsatz, professioneller Betreuung und digitaler Unterstützung bildet die Basis für den Erfolg im Rahmen der Quartiersentwicklung.

Folgende Ziele sollen erreicht werden:

  • Aufbau einer niederschwelligen Beratungsstelle im Quartier als Koordinierungs- und Servicestelle für „Alter, Pflege und Betreuung“
  • Erweiterung der ehrenamtlichen Aktivitäten im Quartier auf die Bedarfe von
  • Hilfebedürftigen und deren ZugehörigenStärkung nachbarschaftlicher Strukturen durch digitale und reale Vernetzung
  • Ausbau der digitalen Plattform als Kommunikations- und Organisationslösung für ehrenamtliche Strukturen, Beratungsstelle und Quartiersmanagement
  • Erarbeitung eines Geschäftsmodells zum nachhaltigen Betrieb

Vielfalt organisieren

Die aktuellen gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen wie z.B. Zuwanderung, Globalisierung oder der digitale Wandel stellen (Sozial-) Wirtschaft und Gesellschaft vor neue Lösungsansätze.

Sie bergen aber auch Chancen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und zur Fachkräftesicherung. Ein erhöhtes Maß an Vielfalt kommt zeitgleich mit neuen technologischen, arbeitsorganisatorischen, qualifikatorischen und unternehmenskulturellen Anforderungen auf die Organisationen zu. Diese Vielfalt gezielt zu organisieren wird künftig der strategische Erfolgsfaktor für Innovation, Arbeitgeberattraktivität und Zukunftsfähigkeit sein.

Der Umgang mit Vielfalt (Diversity) – stellt vor allem für Führungskräfte in mehrfacher Hinsicht eine Herausforderung dar. Vielfalt hat verschiedene „Schichten“ (layers of diversity):

Alter, Geschlecht, Religion und Weltanschauung, ethnische Zugehörigkeit, die jeden Menschen auf verschiedene Weise prägen. Führungskräfte müssen heute in der Lage sein, Mitarbeiter/innen mit unterschiedlichen kulturellen und sozialen Hintergründen zu führen und in ihr Team zu integrieren.

Darüber hinaus sind sie in der Kundenperspektive gefordert, in und mit ihren Unternehmen differenzierte Angebote für Menschen mit unterschiedlichen kulturellen, sozialen und religiösen Hintergründen zu entwickeln.

Vielfalt Projekte

In einem Sozialraum werden die Angebote rund um die Pflege unterschiedlicher Anbieter transparent gemacht und digital vernetzt. Die Versorgungssicherheit im Sozialraum wird deutlich gesteigert.

Der unterstützende Technikeinsatz in Immobilien soll zu neuen Nutzungsmöglichkeiten wie z.B. dem längeren Verbleib in der eigenen Häuslichkeit führen. Voraussetzung ist, dass die Stakeholder in neuen Geschäftsmodellen auf Augenhöhe zusammenarbeiten.

In unserer älter werdenden Gesellschaft wird das Thema Pflege für die Einzelperson zunehmend wichtiger. Unternehmen der Privatwirtschaft erarbeiten mit der Sozialwirtschaft neue Geschäftsmodelle zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege, die zusätzlich dem Fachkräftemangel entgegenwirken.

Wandel gestalten

Wie gelingt es, Wandel und Transformationsprozesse aktiv mitzugestalten anstatt sie über uns ergehen zu lassen? 
Das Entwicklungszentrum Gut altwerden beschäftigt sich in Forschungs-/Entwicklungsprojekten, Beratungen und Dienstleistungen mit Transformationsprozessen, die ihre Schwerpunkte setzen in drei Themenbereichen.

Matthias Horx, einer der profiliertesten Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum sagt: „Dabei ist mir wichtig, dass wir zwischen Wandel und bloßer Veränderung unterscheiden. Veränderung ist ein externer Prozess, sie entsteht aus Zwängen, ökonomischen Prozessen oder technischen Trends, die über uns kommen. Diesen Prozessen können wir uns anpassen, aber das ist eine Zwangslösung, die uns weder glücklich macht noch wirklich weiterbringt. Spannend wird es erst, wenn wir selbst als Akteure und Gestalter auf den Plan treten. Echter Wandel beginnt erst dort, wo wir durch einen Prozess der freien Wahl, der aufsteigenden Freiheit, des wachsenden Bewusstseins uns selbst zu verändern beginnen. Wandel heißt, dass wir uns mit Hilfe der vielfältigen Veränderungen der Welt auch innerlich verwandeln.

Demografischer Wandel

Viele Menschen verbinden mit dem demografischen Wandel Ängste und Sorgen: Richtig ist, dass der demografische Wandel mit Transformationsprozessen und gravierenden Veränderungen verbunden sein wird.  Weniger Kinder, steigende Lebenserwartung, Zuwanderung und Globalisierung sind damit einhergehende Herausforderungen. Sie werden tiefgreifende Folgen für alle Gesellschaftsbereiche haben. Egal, ob in der Wirtschaft, auf dem Arbeitsmarkt, in den Sozialsystemen, der Gesundheitsversorgung, der Infrastrukturentwicklung oder im Bildungssystem – der demografische Wandel verändert Deutschland.

Die demografische Chance möchte die Perspektive auf diesen Wandel ändern. Denn wir können den demografischen Wandel gestalten – zum Beispiel durch aktive Zuwanderungspolitik, den Aufbau einer Wissensgesellschaft, ein neues Verständnis vom Alter sowie neue Produkte und Dienstleistungen, die insbesondere Menschen im Alter ermöglichen, länger aktiv und selbstständig zu leben. Wissenschaft, Forschung und aktiver Umsetzungswille nehmen dabei Schlüsselfunktionen ein.

 

Personal

Themen wie “Demografische Schere” und “War for Talents” waren und sind für viele Unternehmen in Wirtschaft und Sozialwirtschaft eher die Schrecken der Zukunft. Während Wissenschaft und Politik dramatische Szenarien an die Wand malten, reagierte die (Sozial-) Wirtschaft nur verhalten, denn die Altersstruktur im Unternehmen passte „noch“, es waren „noch“ ausreichend qualifizierte Nachwuchskräfte auf dem Arbeitsmarkt verfügbar und Krankenstand sowie Fluktuation waren im branchenüblichen Rahmen. Heute wissen wir, dass diese Zukunftsszenarien uns längst eingeholt haben und Realität geworden sind. Sie sind in den Unternehmen angekommen und bestimmen immer mehr das Tagesgeschäft von Führungskräften und Personalverantwortlichen. Viele demografische Themen stehen mittlerweile ganz weit oben auf der Agenda der Unternehmensverantwortlichen. Und dies nicht umsonst, denn die allgemeine demografische Entwicklung wirkt sich auf fast alle Bereiche der Personalarbeit aus.

Der Umgang mit den Auswirkungen der demografischen Entwicklung wird zunehmend zum Wettbewerbsfaktor. Unternehmen müssen soziale Innovationen wagen – um den sich verändernden Ansprüchen von Arbeitnehmern gerecht zu werden, Fachkräfte zu gewinnen und zu binden und letztlich um in einer sich rasant verändernden Arbeits- und Wirtschaftswelt innovations- und damit konkurrenzfähig zu bleiben.

Digitalisierung

Die Digitalisierung aller Gesellschaftsbereiche – der digitalen Wandel -schreitet unaufhaltsam voran. Dabei geht um weit mehr als um technologische Innovationen, um das Internet der Dinge, Big Data, künstliche Intelligenz und scheinbar enorme Potenziale zur Effizienz- und Produktivitätssteigerung. Die Digitalisierung hat Einfluss auf alle Lebensbereiche, auf sozialen Beziehungen, unser Handeln und nicht zuletzt auf die Arbeitswelt. Das macht deutlich, dass wir uns mitten in einem tiefgreifenden gesellschaftlichen Transformationsprozess befinden, zu dessen Gestaltung es nicht ausreicht, allein auf technologische Innovationen zu fokussieren. Der technologische und digitale Wandel lässt sich durch soziale Innovationen im Sinne guter, menschengerechter Perspektiven – auch in der Arbeitswelt – gestalten.

Wandel Projekte

Unter der Marke TrendFuture bieten wir hochwertige Seminare und Weiterbildungen für Führungs- und Nachwuchsführungskräfte der Sozialwirtschaft an. Unsere Trainer*innen und Referenten*innen gewährleisten Qualität und Kompetenz.

Unterstützt durch eine digitale Vermittlungsplattform stellen erfahrene Seniorexperten*innen ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihre Expertise den Organisationen und Unternehmen der Caritas zur Verfügung.

Im Rahmen der Digitalisierung wird auch zunehmend digitale Technik in der Pflege eingesetzt, ohne dass die Mitarbeiterschaft darauf vorbereitet ist. Es wird eine hochwertige Weiterbildungsmaßnahme entwickelt und erprobt, damit digitale Technik in der Pflege nutzbringend eingesetzt werden kann.

Der Einsatz digitaler Technologien für die Mobile Geriatrische Rehabilitation wird entwickelt und getestet. Die Reha findet in den Wohnungen der Patienten statt, so dass verloren gegangene Selbständigkeit wiedergewonnen wird, auch die Teilnahme am sozialen Leben in der gewohnten Umgebung ist möglich.

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